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Facebook-Konzern Meta kündigt mehr Datenschutz-Transparenz an


Meta verspricht ihren Nutzern ein besseres Verständnis für den Umgang mit ihren Daten. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde die Datenrichtlinie dafür neu formuliert. „Aber diese aktualisierte Richtlinie ändert nichts daran, wie Meta Daten sammelt, verwendet oder weitergibt“, sagte Meta. Allerdings sollten unter anderem die Sachverhalte verständlicher dargestellt werden, mit mehr Informationen und mehr Beispielen.

Die aktualisierte Meta-Datenrichtlinie gilt für Facebook, Instagram, den Messenger und weitere Meta-Produkte. Sie gilt nicht für WhatsApp, Workplace, Free Basics, Messenger Kids oder die Verwendung von Quest-Geräten ohne Facebook-Konto. Diese Produkte haben eigene Datenschutzrichtlinien.

Meta fügt Beispiele ein

Mit dem Update der Datenrichtlinie möchte Meta klarer Stellung beziehen, wie mit den Daten der NutzerInnen umgegangen wird. Dafür habe Meta unter anderem zusätzliche Informationen und Beispiele hinzugefügt. Zudem soll es nun auch möglich sein, eine bessere Kontrolle darüber zu erlangen, welche Daten Meta nutzen darf.

Darüber hinaus biete Meta jetzt mehr Möglichkeiten, auf die Kontrollfunktionen zuzugreifen, mit denen NutzerInnen die Nutzung ihrer Produkte nach dem eigenen Bedarf anpassen können. Die Privatsphäre-Einstellungen können weiterhin jederzeit wie gewohnt verwaltet werden. Sollte Meta wichtige Änderungen daran vornehmen, wie die Daten erfasst, verwendet oder weitergegeben werden, werden die NutzerInnen darüber informiert.

Nutzungsbedingungen ebenfalls aktualisiert

Die Nutzungsbedingungen wurden im gleichen Zuge ebenfalls aktualisiert. Darin wird nun genauer erklärt, welche Anforderungen an Meta und diejenigen bestehen, die deren Plattformen nutzen. Zu diesen Anforderungen gehören die Rechte und Pflichten aus den Gemeinschaftsstandards, zum Beispiel in Bezug auf das Sperren oder Einschränken von Konten, die gegen die Nutzungsbedingungen, Gemeinschaftsstandards, geistige Eigentumsrechte anderer oder weitere Gesetze verstoßen.

In den Benachrichtigungen, die NutzerInnen ab heute auf Facebook, Instagram und im Messenger erhalten, finden die NutzerInnen zusätzliche Informationen zu der Datenrichtlinie und den Nutzungsbedingungen. Dort sehen NutzerInnen auch eine Zusammenfassung der Änderungen. Die Aktualisierung tritt am 26. Juli in Kraft.

Quelle: Meta

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