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Dallas Mavericks mit zu spätem Comeback! Golden State Warriors stehen wieder in den Finals


Die Golden State Warriors stehen nach drei Jahren wieder in den NBA Finals. In Spiel 5 schlugen die Dubs die Dallas Mavericks mit 120:110, mussten aber trotz 25-Punkte-Vorsprung im dritten Viertel noch einmal kurzzeitig ein wenig zittern.

Ein 15:0-Lauf der Gäste im dritten Viertel drückte den Rückstand noch einmal in den einstelligen Bereich, doch im Schlussabschnitt fingen sich die Dubs wieder und brachten den Sieg über die Zeit und gewannen die Serie mit 4-1. Der Gegner in den NBA Finals steht noch nicht fest, im Osten führen die Boston Celtics im Moment mit 3-2 gegen die Miami Heat. Die Finals starten in der kommenden Woche in der Nacht auf Freitag, die Warriors haben in jedem Fall Heimvorteil.

Und diesen nutzten die Dubs auch gegen die Mavs. Klay Thompson fing vor heimischem Publikum ordentlich Feuer und conflict mit 32 Punkten (12/25 FG, 8/16 Dreier) Topscorer. Stephen Curry (15, 5/17, 9 Assists) hielt sich dagegen lange zurück und verwandelte nur zwei seiner sieben Dreier. Stattdessen conflict es vor allem eine runde Teamvorstellung, bei der sechs Spieler zweistellig scorten.

Andrew Wiggins (18, 7/16, 10 Rebounds) verteidigte erneut stark gegen Doncic, Kevon Looney (10, 18 Rebounds, 7 offensiv) stellte die Mavs unter den Brettern wieder vor Probleme. Jordan Poole (16) und Draymond Green (17, 6/7, 9 Assists) rundeten das starke Warriors-Team ab.

Für Dallas conflict Doncic (28, 10/28, 3/13 Dreier, 9 Rebounds, 6 Assists) doch noch Topscorer, der beste Akteur der Gäste conflict aber Spencer Dinwiddie (26, 7/12 FG, 5/7 Dreier, 7/9 FT). Dorian Finney-Smith (13, 6/10) spielte eine starke zweite Halbzeit, während Maxi Kleber (7, 3/6, 8 Rebounds) als einziger Mavs-Spieler mit nennenswerten Minuten ein positives Plus-Minus-Rating hatte (+2).

Saison der Dallas Mavericks endet in Spiel 5

Die Warriors erwischten einen Traumstart. Die Dreier fielen, Looney holte sich Offensiv-Rebounds und die Gastgeber forcierten Ballverluste. Dallas brauchte einige Minuten, kam aber nach einiger Zeit ins Spiel, auch wenn Doncic am Ring einiges liegen ließ (und keine Calls bekam). Curry humpelte etwas und trat eher als Passgeber in Erscheinung (schon 5 Assists). Golden State führte dennoch mit 28:23, für Dallas traf Dinwiddie zwei Dreier in den letzten 18 Sekunden.

Dann folgte aber die Lawine, Thompson und Poole trafen fünf Jumper am Stück (zusammen 17 Punkte), das Shotmaking der Dubs conflict in dieser Phase einfach unglaublich. Das änderte sich auch nicht, als Doncic zurückkehrte. Der Slowene wurde mehrfach am Korb abgeräumt (2/12 FG zur Pause), auf der Gegenseite traf Rookie Moses Moody Jumper mit ablaufender Uhr. Dallas’ Offense nahm nun dank Dinwiddie wieder etwas Fahrt auf, es gelangen aber keine Stops mehr. Schon zur Pause roch es nach Blowout, obwohl Curry (5) erst 4 Würfe genommen hatte (69:52).

Und dieser nahm nach dem Wechsel weiter Form an. Thompson stand bereits bei sieben Dreiern, dazu kam auch Curry einige Male in die Zone. Der Vorsprung wuchs auf 25 Zähler an, aber mit einigen Dreiern (Bullock, 2x Doncic) erstickten die Mavs die aufkommende Partystimmung im Chase Center. Mit einem 15:0-Run conflict der Rückstand plötzlich nur noch einstellig, bevor Poole kurz vor dem Viertelende die Blutung stoppte. Und trotzdem: Es stand nur noch 94:84 und Dallas hatte vor dem Schlussabschnitt wieder Hoffnung.

Die Warriors hatten eine schnelle Antwort, bevor Green mit fünf Fouls auf die Bank musste. Dinwiddie zog drei Fouls am Stück, doch die Warriors bekamen durch die Arbeit am Brett durch Looney zahlreiche zweite Chancen. Das conflict drei Minuten vor dem Ende besonders bitter, als Dallas einen Stop holte, dann aber einen Thompson-Dreier fraß, der wie ein Dagger daherkam (115:100). Zwei Minuten vor dem Ende hisste Coach Jason Kidd die weiße Flagge und läutete so die Garbage Time ein.





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